Software Risikomanagement

Risikomanagement nach ISO 31000

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Poster: Einführung Risikomanagement (nach ISO 31000)

Poster: Einführung Risikomanagement (nach ISO 31000)

Alles auf einen Blick: Dieses Poster zeigt Ihnen übersichtlich alle wichtigen Phasen bei der Einführung eines Risikomanagements auf
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Risiken in der eigenen Organisation kennen und beherrschen!

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein funktionierendes Risikomanagementsystem ist, dass die Risiken in den Bereichen und Prozessen des eigenen Unternehmens identifiziert wurden und ausreichend bekannt sind.

Kennen Sie die wesentlichen Risiken in Ihrem Bereich und in Ihren Prozessen? Wenn nicht, sollten Sie sich schleunigst damit beschäftigen!

Probieren Sie es aus: Prüfen Sie mögliche Risiken in Ihrem Unternehmen beispielhaft am Bereich Lieferanten ab!

Lieferanten und Subunternehmer sind wichtige Bausteine einer optimierten Unternehmensführung. Lieferanten führen aber auch zu Abhängigkeiten. Die Lieferfähigkeit des Lieferanten wird zur eigenen Lieferfähigkeit. Brechen Lieferanten weg, dann müssen Alternativen zur Verfügung stehen. Die Qualität der Lieferanten und deren Produkte werden zur eigenen Qualitätsbeurteilung durch die Kunden. Im Zusammenhang mit Lieferanten müssen Anlieferungen und andere Logistikprozesse abgestimmt und optimiert sein. Lieferanten sind genauso wichtig wie eine eigene Leistungserstellung.

DOWNLOAD XLS-Datei Checkliste Lieferanten

Kurzanleitung

Auf dem Tabellenblatt IST-Analyse finden Sie eine Liste der 15 wichtigsten Fragen zu Risiken in diesem Bereich. Bitte beantworten Sie die Fragen durch einen „KLICK“ auf das entsprechende Kästchen mit „JA“ oder „NEIN“. Im Falle von „JA“ erscheinen die beiden Felder mit einer grauen Unterlegung. Sie werden gebeten den Anteil (0-100) und den Wert (in EURO) in die vorgesehenen Felder einzutragen. Sie erhalten zusätzliche Hinweise wenn Sie den Mauszeiger auf die Eingabefelder bewegen.

Auf dem Tabellenblatt Risikoportfolio finden Sie eine grafische Darstellung aller identifizierten Risiken. Die Nummerierung entspricht der Frage und den hierzu gemachten Angaben. R1 bedeutet das Risiko im Zusammenhang mit der Fragestellung Nr. 1. In der Grafik wird deutlich, dass Risiken in der roten Zone einer Behandlung bedürfen. Risiken in der grünen Zone haben eine geringere Priorität und können später betrachtet werden.

Auf dem Tabellenblatt Maßnahmenliste finden Sie dem Risikowert nach geordnet, die Risiken und deren Bewertung. In der Spalte Maßnahmen sind die Empfehlungen zu den Risiken aufgelistet. Diese Maßnahmen sind Vorschläge und müssen vor der Umsetzung durch das Unternehmen geprüft werden.

Speichern Sie die Ergebnisse unter einem neuen Namen ab oder drucken Sie den Bericht aus. Mit einer erneuten Bewertung nach Umsetzung von Maßnahmen können Sie aus der Veränderung des Risikowertes eine Verbesserung erkennen.

So bearbeiten Sie die Checkliste